Schlagende Argumente

Fotografie

Vergangene Woche ist es im Studio wieder farbenfroh zu und her gegangen: Farbfolien vor den Blitzen sorgten für farbigen Rauch. Davor stand Nora, als Boxerin.

Die Nebelmaschine stand zwischen ihren Füssen und ich konnte mit dem Fuss Nebel „spucken“. Soweit, so gut. Für meinen Geschmack ist die Nebelflüssigkeit in meiner Maschine zu leicht. Der Nebel löst sich zu schnell auf. Umgesetzt auf die Bildbearbeitung heisst das dann, dass schöne Nebelfetzen in Bildteile kopiert werden, die nicht so schön sind. Spannend hierbei: Links ist der Nebel rot, rechts muss er blau werden. Aber Photoshop machts möglich.

Alles in allem bin ich mit dem Abend sehr zufrieden, Licht und Mimik passen für mich zum Thema BoxerIn. Übrigens: Nora musste keine Liegestütz machen, um zu schwitzen, da hilft ein einfacher Zerstäuber (s. letztes Bild)… Ebenfalls noch zum letzten Bild: Den Schwung habe ich nicht mittels Zoomen während der Belichtung beigefügt, sondern anschliessend in Photoshop. So konnte ich mit einer kurzen Verschlusszeit arbeiten und war sicher, dass weder ich noch das Model sich während der Belichtung bewegen.


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